Der Fehlerstrom-Schutzschalter ist eine wichtige Schutzmassnahme. Wenn er auslöst, kann ein Gerät, Feuchtigkeit oder ein Fehler in der Installation beteiligt sein.
Einmalige Beobachtung statt Versuchsreihe
Notieren Sie, wann der FI ausgelöst hat und welche Verbraucher in Betrieb waren. Fällt er erneut, bleibt er ausgeschaltet. Wiederholte Schaltversuche können das Risiko erhöhen und liefern keine belastbare Messung.
Geräte nur gefahrlos trennen
Steckbare, unbeschädigte Geräte können ausgesteckt werden, wenn keine Feuchtigkeit, Wärme oder sichtbaren Schäden vorliegen. Auffällige Geräte werden nicht erneut verwendet.
- Keine festen Anschlüsse öffnen
- Keine nassen Geräte oder Steckdosen berühren
- Betroffenen Bereich absperren, wenn andere Personen gefährdet sind
Fachgerechte Messung
Eine Elektrofachperson kann Isolationsfehler, Schutzleiter, Auslösestrom und betroffene Stromkreise messen. Erst danach lässt sich entscheiden, ob Gerät, Leitung oder Schutzorgan repariert oder ersetzt werden muss.